🍂 One Click Drought Briefing
One Click Drought Briefing: Automatische Trockenheitslageberichte für Behörden Behörden für trockenheit.admin.ch. Daten nutzen, Wirkung entfalten: Automatisierte Lageberichte aus Verwaltungsdaten
Bedarf/Problem und Zielgruppe
Trockenheitslagen müssen von Fachstäben (Kanton/Gemeinde) und Fachstellen in kurzer Zeit beurteilt und in verständlicher Sprache kommuniziert werden, aber entsprechende Informationen / Texte zu erstellen ist aufwändig, Daten und Diagramme oft nicht einfach lesbar für Fachfremde («Nicht-Experten). Das führt zu hohem manuellem Aufwand, uneinheitlichen Lagebildern und verzögerten, schwer vergleichbaren Berichten. Betroffen sind Gemeindeführungsstäbe, kantonale Führungsstäbe, Fachstellen (Wasser, Wald, Landwirtschaft, Umwelt), Lagezentren, sowie Kommunikationsstellen der Verwaltung. Sehr spannend wäre es wenn ein Kantonsvertreter direkt vor Ort wäre.
(Nicht) verfĂĽgbare Daten
Verfügbar (für Prototyp, soweit öffentlich oder am Hackathon zugänglich):
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Trockenheitsplattform des Bundes www.trockenheit.ch: Aktuelle Trockenheitsindikatoren und Kartenlayer aus dem Trockenheitskontext Bund (Lage, Indikatoren, regionale Einteilung): WMS und API Im speziellen: Numerische Daten der Trockenheitsplattform, BGDI STAC Collection ch.bafu.trockenheitsdaten-numerisch: Maschinenlesbare Indikator-Zeitreihen pro Region, geeignet als primäre Datenquelle für das Briefing.
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Administrative Geodaten fĂĽr Regionalisierung (Gemeinden, Kantone, Einzugsgebiete, Warnregionen), mindestens als Geometrien und IDs.
- Warnregionen als SHP files
- swissBOUNDARIES3D (Gesamtdatensatz)*: Landes-, Kantons-, Bezirks- und Gemeindegrenzen in Vektorform, Aktualisierung jährlich.
- swissBOUNDARIES3D Gemeindegrenzen*: Kleinste administrative Einheit, Grundlage fĂĽr Gemeindebriefings.
- swissBOUNDARIES3D Kantonsgrenzen*: Grenzen der 26 Kantone.
- swissBOUNDARIES3D Bezirksgrenzen*: Zwischenebene zwischen Kanton und Gemeinde.
- Warnung pro region: https://api3.geo.admin.ch/rest/services/api/MapServer/ch.bafu.trockenheitswarnkarte/33 "33" ist die region
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Grundlegende Metadaten, Legenden, Methodentexte fĂĽr konsistente Interpretation der Indikatoren: Handbuch
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Einheitliche, dokumentierte Schnittstellen (API) fĂĽr den automatisierten Bezug aller relevanten Layer in einem konsistenten Format.WMS und API und Feature API
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Trockenheitswarnungen und Verhaltensempfehlungen (38 Warnregionen): Definition der Warnregionen, Gefahrenstufen sowie ausformulierte Auswirkungsbeschreibungen pro Stufe (verwendbar als Textbaustein-Vorlage).
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Beispiele
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Beispiele Kt. Bern
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/40/9HR8U/D0BCJ6DC.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/A2H50/X4QPUBJG.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/XEZ13/YIDWP6V0.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/4A171/UP3CE3TM.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/3MX0V/9WPCI2PK.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/W6GP0/GDQS5TLH.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/OC0PR/44CACIEN.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/05ESL/FRPW7DUL.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/96YRI/7OSZ5OOZ.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/NMUXD/WBSCNZIC.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/3I62T/KMWDJMLV.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/PYBXE/FDK9X788.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/ZDGRO/3KOL3M6S.pdf
- [Bulletin Trockenheit im Kanton BE] https://s3.govtech.digisus-lab.ch/govtech/uploads/46/QDO5Q/RJMF3OTD.pdf
Einige weitere NĂĽtzliche Daten
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Hydrologische Daten (Abfluss, Pegel, Grundwasser, Temperatur):
- Hydrodaten.admin.ch, Portal hydrologische Daten und Vorhersagen: Aktuelle und historische Werte zu Abfluss, Wasserstand, Wassertemperatur, Grundwasser sowie Hochwasservorhersagen.
- Aktuelle hydrologische Daten beziehen (BAFU): Übersicht der Bezugswege (LINDAS, App «Meine Pegel», SMS-Dienst).
- LINDAS Linked Data Service (Bund): SPARQL-Endpoint fĂĽr Abfluss, Wasserstand, Wassertemperatur und Hochwassergefahrenstufen, Aktualisierung alle 10 Minuten.
- Messstationen Wassertemperatur, opendata.swiss: Standorte des BAFU-Temperaturmessnetzes an Fliessgewässern.
- Messstationen hydrologische Untersuchungsgebiete (HUG): Rund 40 Einzugsgebiete mit langjährigen Reihen für Abfluss, Gebietsniederschlag und Verdunstung.
- Trockenheit und Grundwasser, NAQUA (BAFU): Beobachtungsindikatoren der Nationalen Grundwasserbeobachtung NAQUA (Quellabflüsse, Grundwasserstände, Grundwassertemperatur).
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Meteorologische und klimatologische Daten (MeteoSchweiz Open Data):
- Open Data Portal MeteoSchweiz: Einstiegsseite zu OGD-Datenangeboten seit Mai 2025.
- Open Data Dokumentation MeteoSchweiz: Technische Anleitung zum Datenbezug ĂĽber die STAC-API.
- Automatische Wetterstationen SMN, Collection ch.meteoschweiz.ogd-smn: Bodenmessnetz, Standardgranularitäten (10 min, Stunde, Tag, Monat, Jahr).
- NBCN Klimastationen, Homogene Messwerte: Lange homogenisierte Zeitreihen (Temperatur, Niederschlag), Basis fĂĽr Klimavergleiche.
- Klimanormwerte 1961 bis 1990 und 1991 bis 2020: Referenzwerte für Temperatur, Niederschlag und weitere Grössen, Vergleichsbasis für CDI und SPI.
- Trockenheitsindikatoren MeteoSchweiz, Drought indices: Beschreibung der Indizes (z.B. SPI, Trockenperioden, aufeinanderfolgende Trockentage).
- Räumliche Klimadaten, bodengestützt (Gitterdaten ogd-surface-derived-grid): Übersicht der OGD-Collections inkl. flächendeckender Niederschlags- und Temperaturraster.
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SatellitengestĂĽtzte Vegetations- und Trockenheitsindikatoren (swissEO):
- swissEO VHI, Vegetation Health Index: Tagesaktueller Vegetationszustand (10 m), kombiniert Vegetationskondition (VCI) und Thermalkondition (TCI) zu VHI, Vergleich zu Referenzperiode 1991 bis 2020.
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Verwandte Indikatoren (Korrelate Trockenheit):
- Waldbrandgefahr.ch (BAFU): Tägliche Waldbrandgefahrenstufen pro Warnregion, Massnahmen der Kantone.
- Datensatz Waldbrandgefahrenwarnung (ch.bafu.gefahren-waldbrand_warnung): Maschinenlesbare Tageswerte ĂĽber WMS und REST-API der BGDI.
- Schneehydrologische Vorhersagen und Wasseräquivalent (MeteoSchweiz): Schneewasseräquivalent absolut und relativ, relevant für Frühjahrs-Trockenheitsbewertung.
*Daten Trockenheit Kanton Bern
- Trosec Karte: https://www.topo.apps.be.ch/pub/map/?lang=de&gpk=TROSEC_GPK
- Aktuelle Abflussdaten (XML): https://www.wada.sites.be.ch/wasserdaten/wasser/liste/index.xml
- Regionale Grundwasserauswertung: https://www.bvd.be.ch/de/start/themen/wasser/hydrologische-daten/regionale-grundwasserauswertung.html
- Aktuelle Wassertemperaturen (XML): https://www.wada.sites.be.ch/spez_pub/drought/index.xml
- Historische Datenreihen Oberflächengewässer: https://www.bvd.be.ch/de/start/themen/wasser/hydrologische-daten/datenbezug/datenkiosk-oberflaechengewaesser.html
- Historische Datenreihen Grundwasser: https://www.bvd.be.ch/de/start/themen/wasser/hydrologische-daten/datenbezug/datenkiosk-grundwasser.html
- Datenlieferung an das BAFU / GIN, die aktuellen Abfluss-Daten der letzten zwei Tage sind unter dem folgenden Link zugänglich: https://www.wada.sites.be.ch/spez_pub/drought/station_list_drought.html
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Schnittstellen und API-Zugriff (Karten):
- STAC API Dokumentation (DE): Konzepte (Collection, Item, Asset) und Abfragebeispiele.
- Technische Dokumentation geo.admin.ch: Ăśbersicht aller Webdienste und Release-Notes.
- map.geo.admin.ch, Viewer mit Permalink-Funktion: Kartenviewer zur visuellen Validierung und fĂĽr teilbare Permalinks von Layer-Kombinationen.
- WMS-Dienst geo.admin.ch: Standardisierte Kartendienste (WMS, WMTS) fĂĽr die direkte Einbindung von Karten in das Briefing-Layout.
Nicht verfügbar oder klärungsbedürftig (kann Teil der Challenge sein):
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Einheitliche, dokumentierte Empfehlungen/ Vorschlag Massnahmen pro Trockenheitsstufe für den automatisierten Vertrieb für verschiedene biographische Regionen: Die Bewältigung ist Aufgabe der Kantone. Wenn ein Kantonsvertreter anwesend ist könnte darauf eingegangen werden.
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Zeitreihen in ausreichend hoher zeitlicher Auflösung für standardisierte Berichte (je nach Produkt und Aktualisierung).
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Operative Verwaltungsdaten zu Massnahmen, Einschränkungen, Entnahmen, Bewässerungsverboten, Schadensmeldungen, falls gewünscht.
Erwarteter Nutzen
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Auf den lokalen Kontext abgestimmte Lageberichte zur Trockenheit entstehen in Minuten statt Stunden und sind zwischen Regionen vergleichbar.
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Gemeindestäbe und Fachstellen erhalten Werkzeug zur Erstellung eines konsistenten, nachvollziehbaren Lagebild/Massnahmenkatalog mit klarer Quellenlage und Indikatorerklärung in verständlicher Sprache (im Gegensatz zu komplexeren Diagrammen und Datengrafiken)
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Auch Medien können diese Informationen einfacher wiederverwenden (als Diagramme und wissenschaftliche Grafiken), womit eine grössere Reichweite der Inhalte erzielt werden kann.
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Kommunikation wird kohärenter, weil Textbausteine (werden bereitgestellt) und Kernaussagen auf denselben Daten basieren.
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Ein Bulletin wird auch verfĂĽgbar wenn von Seiten Bund keine Warnung aktiv ist (aktuell wird nur ein Trockenheitsbulletin erstellt, wenn eine Warnung aktiv ist, aus RessourcengrĂĽnden)
-> erlaubt somit frühzeitige Erkennung von Verschärfungen wird bewusster vom Zielpublikum aufgenommen, weil Trends besser kommunizierbar werde
Ziel fĂĽr den Hackathon
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Prototyp “One Click Drought Briefing”: Auswahl einer Region (Gemeinde/Kanton) und eines Zeitfensters, danach automatisierte Generierung eines Briefings (Webansicht plus Export als PDF/HTML).
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Inhaltlicher Mindestumfang: 2 bis 4 Kernindikatoren, 1 bis 2 Karten, 1 Zeitreihe, kurze standardisierte Textzusammenfassung inkl. Unsicherheiten und Quellen. Optional: Ăśbersetzung in FR und IT.
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Technischer Mindestumfang: reproduzierbare Pipeline (Datenbezug, Aggregation, Template), lauffähig mit offenen oder am Hackathon bereitgestellten Daten
Lösungsansätze
Mögliche Ansätze:
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Datenpipeline: Indikatoren beziehen, auf Zielregion aggregieren (Flächenmittel, Perzentile, Anteil “kritisch”), konsistente Zeitfensterlogik.
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Briefing-Template: feste Struktur (Lage, Entwicklung, Einordnung, Datengrundlage), automatische BefĂĽllung durch Kennzahlen und Karten.
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Textgenerierung: regelbasierte Textbausteine, optional zusätzlich ein Assistenzmodus, der Erklärtext aus Metadaten erzeugt, aber keine neuen Fakten erfindet.
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UX: Zwei Modi, “Behördenbriefing” (knapp, standardisiert, für Fachstellen oder Krisenstäbe) und “My Trockenheitsbulletin” (verständlicher, mehr Erklärung, für ein breites Zielpublikum oder Medien).
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Qualität: Plausibilitätschecks (fehlende Daten, Ausreisser, Aktualität), Anzeige von Datenstand und Abdeckung.
Bereits ausprobiert (realistisch formulierbar, ohne Ăśberclaim):
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Konzept und Grobstruktur eines standardisierten Trockenheitsbriefings (Abschnitte, Kennzahlen, Karten).
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Erste Prototyp-Idee zur Regionalaggregation von Indikatoren und zur automatischen Textbausteinlogik.
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Abgleich typischer Nutzerfragen von Fachstellen, um Inhalt und Sprache des Briefings zu definieren
Einschränkungen
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Datenzugang und Lizenzen: Es dĂĽrfen nur Daten genutzt werden, die offen sind oder fĂĽr den Hackathon rechtlich und technisch freigegeben werden; keine personenbezogenen oder vertraulichen Verwaltungsdaten.
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Nachvollziehbarkeit: Ergebnisse müssen reproduzierbar sein (Code, Datenquellen, Parameter, Versionen), damit eine spätere Integration möglich ist.
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Quellenpflicht: Jede Kennzahl, Karte und Textaussage im Briefing muss auf klar benannte Datenquellen und Datenstände verweisen; keine nicht belegten Interpretationen.
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Scope: Fokus auf Prototyp und Kernnutzen (ein Regionalbriefing mit wenigen Indikatoren) statt Vollabdeckung aller Themen.
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Architektur: Möglichst offene Standards, einfache Deploybarkeit, keine harten Abhängigkeiten von proprietären Systemen, die in der Verwaltung nicht betrieben werden können.
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Qualitätsgrenzen: Indikatoren haben Unsicherheiten, Auflösungsgrenzen und Aktualisierungszyklen; diese müssen im Briefing sichtbar gemacht werden (Datenstand, Abdeckung, Limitierungen).
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Sprache und Zielpublikum: Behördenmodus knapp, konsistent, ohne Alarmismus; optionaler Public Modus getrennt, damit Produkte nicht vermischt werden.
Nachhaltigkeit
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Weiterverwendung: Der Prototyp soll als Grundlage für einen Piloten dienen (Minimalprodukt für 1 bis 2 Regionen) und in bestehende Trockenheitskommunikation bzw. Portalumfeld überführt werden, falls technisch und organisatorisch tragfähig.
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Ressourcen intern: Bereitstellung von fachlicher Begleitung und Produktverantwortung (Use Cases, Textbausteine, Qualitätssicherung) sowie technischem Review (Datenpipeline, Aggregationslogik, Reproduzierbarkeit); grob 1 bis 2 Personen mit Teilpensum über mehrere Wochen nach dem Hackathon, Budget primär über Arbeitszeit.
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Einbezug Teilnehmende: Fortführung über öffentliches Repository, Issues, kurze Follow-up Sessions, klare Roadmap für ein Pilotziel; Beitragende können gezielt bei UX, Datenpipeline, Exportlayout und Dokumentation weiterarbeiten, sofern Lizenz und Rahmen passen.
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Das Hackathon-Team wird fĂĽr seinen Beitrag anerkanntIXQANOS9.pdf
📎 W5UED0UM.pdf
📎 X4QPUBJG.pdf
GitHub
https://swisstopo.github.io/topo-drought-briefing/
README https://github.com/swisstopo/topo-drought-briefing/#drought-briefing-beta
Live on: https://swisstopo.github.io/topo-drought-briefing/
Teamchat
Next steps / backlog
One Click Drought Briefing
Automated drought situation reports for Swiss authorities — from open federal data to a ready-to-share bulletin in seconds.
Built at GovTech Hackathon 2026 in partnership with swisstopo, BAFU (FOEN), and MeteoSwiss.
Live Demo (GitHub Pages) · Streamlit Cloud
The Problem
Challenge here 👉 https://govtech.digisus-lab.ch/project/16
During drought events, cantonal and municipal crisis teams must quickly assess the situation and communicate it in plain language. Today that means manually pulling data from multiple federal portals, interpreting technical indicators, and writing reports by hand — a process that takes hours, produces inconsistent results across cantons, and only happens at all when a federal warning is already active.
What We Built
A one-click pipeline that turns federal open data into a structured, bilingual (DE/FR) drought bulletin for any Swiss canton — in seconds. The bulletin includes:
- Warning level badge (BAFU Gefahrenstufe 1–5) with plain-language situation summary
- Regional breakdown — CDI, SPI-3m, soil moisture, VHI, precipitation, and discharge per Warnregion
- Interactive map (choropleth by CDI / warning level) with static PNG fallback for export
- Time-series chart (CDI trend + SPI-3m, 52 weeks)
- Action recommendations driven by the warning level, populated from a YAML ruleset
- Expert note fields per region — editable before export
- Self-contained HTML export — no external URLs, suitable for government infrastructure
- Data quality banner — staleness, coverage, and outlier flags surfaced automatically
How It Works
DataBundle (STAC / fixtures)
→ CantonReport (aggregation pipeline)
→ BriefingDocument (Jinja2 / YAML ruleset)
→ Streamlit UI + HTML export
Data is loaded from the BGDI STAC collection ch.bafu.trockenheitsdaten-numerisch, with live fallback to fixture data. Warning levels are fetched from the geo.admin.ch REST API (ch.bafu.trockenheitswarnkarte). Vegetation health (VHI) is fetched from SwissEO. All three clients fall back to bundled fixture data when the network is unavailable.
Bulletin text lives entirely in data/ruleset/canton-bulletin.yaml — no strings are hardcoded in Python. Thresholds, action recommendations, nomenclature, and section templates are all editable without touching code.
Data Sources
| Source | What we use |
|---|---|
BGDI STAC ch.bafu.trockenheitsdaten-numerisch |
CDI, SPI, soil moisture, precipitation, hydro indices (weekly per Warnregion) |
geo.admin.ch REST API ch.bafu.trockenheitswarnkarte |
Official BAFU warning level (Gefahrenstufe 1–5) per region |
| SwissEO VHI endpoint | Vegetation Health Index per region |
| hydrodaten.admin.ch (BAFU station CSVs) | Discharge (Abfluss) per hydro station with low-flow thresholds |
data/kantone_warnregionen.json |
Canton → Warnregion mapping, center coordinates |
Running Locally
Docker (recommended):
make build
make up # → http://localhost:8501
Local (requires uv):
uv run streamlit run app.py
uv run pytest tests/ -v
Team
David Oesch · Joan Sturm · Fabia Huesler · Christopher Boodnee · Lea Stauber · Benjamin Meyer · Luca Huesler · Simon Jaun · Chantal Camenisch
Previous
GovTech Hackathon 2026
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